Liebe Wählerinnen,
liebe Wähler,

am 3. November haben Sie mich für weitere acht Jahre zum Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen gewählt. Für dieses Vertrauen bedanke ich mich – und auch dafür, dass der Wahlkampf fair und ohne persönliche Verletzungen verlaufen ist. Ein herzliches Dankeschön auch an die Gemeinderatsfraktionen: Es hat sehr gut getan, einen so breiten Rückhalt zu erfahren.

Auf dieser Website habe ich Sie während des Wahlkampfs über meine Ideen und Ziele informiert. Diese Themen werden uns die kommenden acht Jahre begleiten. Hier können Sie noch einmal nachlesen, was ich mir für meine dritte Amtszeit vorgenommen habe.

Herzliche Grüße

MICHAEL BECK

 

Mein Film
zur Wahl

 

Meine
Schwerpunkte

Auch für die kommenden acht Jahre als Oberbürgermeister habe ich noch viele Ideen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt möchte ich sie verwirklichen und Tuttlingen so als Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten noch attraktiver zu machen.
 

Der Hausarzt in der Nähe, eine belebte Innenstadt mit Fachgeschäften, Spielplätze für die Kinder: All diese Dinge sind entscheidend für eine hohe Lebensqualität in unserer Stadt – aber eben nicht selbstverständlich. Deshalb setze ich mich aktiv dafür ein. Initiativen wie DonauDoc oder ein aktives Citymanagement liegen mir ebenso am Herzen wie unser Spielplatzprogramm, die Verbesserung der Infrastruktur in den Stadtteilen sowie die Pflege und der Ausbau unseres Kultur- und Sportangebots. Auch für die Netzwerke für Senioren mache ich mich weiter stark.

In den vergangenen Jahren ist es gelungen, die Rolle Tuttlingens als wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region zu festigen. Eine solide Standortpolitik hat dazu beigetragen. Aus diesem Grund bleiben die Pflege des Medizintechnik-Clusters sowie die Förderung des hiesigen Gewerbes generell für mich Themen mit höchster Priorität. Mit DonauTech und take-off haben wir wichtige Erweiterungsmöglichkeiten geschaffen. Und mit dem Hochschulcampus leisten Politik und Wirtschaft gemeinsam einen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels.

Bildung ist für mich weit mehr als eine kommunale Pflichtaufgabe: Sie ist mir ein Herzensanliegen. Denn von dem, was wir unseren Kinder mitgeben, hängen ihre Zukunftschancen ab – und die unserer Gesellschaft. Auch künftig werden daher Investitionen in den Bildungsbereich einen Großteil unseres Etats ausmachen. In die grundlegende Sanierung der Gymnasien werden wir ebenso investieren wie in den weiteren Ausbau der Ganztagsangebote oder die Weiterentwicklung unseres Hochschulcampus.

Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für mich vom ersten Tag an ein zentrales Thema. In Zusammenarbeit mit den Kirchen haben wir auch schon vieles erreicht. Aber Familienpolitik ist für mich mehr: Wir müssen weiterhin sicherstellen, dass sich Familien, insbesondere auch die Kinder, in Tuttlingen wohlfühlen. Mit der Ferienbetreuung haben wir daher ebenso Pionierarbeit geleistet wie mit dem Familienpass Plus, der vielen Familien die Kindergartengebühren erlässt.

Was sich in Ballungsgebieten schon länger abzeichnet, ist auch im ländlichen Raum nicht mehr von der Hand zu weisen: Unsere Mobilität muss sich ändern. Wir brauchen neue, intelligente Konzepte, in denen das Auto durch alternative Verkehrsmittel ergänzt wird und die uns auf diese Weise mehr Flexibilität ermöglichen. Durch einen starken Personennah- und Radverkehr und die Einführung von Miet- und Sharing-Angeboten kann die Stadt Tuttlingen auch beim Thema Mobilität eine Vorreiterrolle einnehmen.

Tuttlingen wächst. Deshalb brauchen wir Wohnraum in allen Segmenten. Im Neubaugebiet Thiergarten West schaffen wir Platz für Einfamilienhäuser genauso wie für den Geschosswohnungsbau. Aber auch Brachen innerhalb der Stadt und in den Stadtteilen sollen künftig stärker als Wohnraum genutzt werden – allen voran das Storz-Areal. Damit Wohnen in Tuttlingen bezahlbar bleibt, legen wir ein Wohnbauförderprogramm vor, durch das die Zahl geförderter Wohnungen deutlich ansteigen wird. Der Tuttlinger Wohnbau kommt an dieser Stelle eine besondere Verantwortung zu.

Umwelt- und Klimaschutz sind heute keine Nischenthemen mehr. Im Gegenteil: Als Stadt – und damit meine ich auch alle Bereiche der Verwaltung – haben wir die Verantwortung, künftig sehr viel nachhaltiger zu denken und zu handeln. Als Mitglied im Klimabündnis der Städte ist Tuttlingen hier schon lange aktiv, aber wir machen weiter: als Fairtrade-Stadt, mit Aktionen zur Müllvermeidung oder auch mit gezielten Naturschutzmaßnahmen in und rund um Tuttlingen. Außerdem werden in Zukunft all unsere Projekte auf ihre Klimarelevanz hin untersucht.

Tuttlingen ist international. In einer Stadt mit Menschen aus mehr als 100 Nationen sehe ich mich selbst in der Rolle des Moderators. Es ist mir wichtig, dass sich alle, die in Tuttlingen leben, hier auch wohlfühlen – egal, woher sie stammen. Das setzt voraus, dass wir uns alle an bestimmte Regeln halten, die für ein gemeinschaftliches Miteinander wichtig sind. Sowohl der Stadt als auch den Ehrenamtlichen kommt dabei eine wichtige Vermittlerrolle zu. Und wenn Not herrscht, helfen wir auch künftig.

 

 

 

Hier können Sie mein
Wahlprogramm herunterladen

 

 

Social Media

Vieles haben wir schon
zusammen erreicht.

Seit 2004 bin ich Oberbürgermeister von Tuttlingen. In dieser Zeit hat sich unsere Stadt
sehr gut entwickelt. Klicken Sie sich durch die Galerie und entdecken Sie einige
der Projekte, die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam umgesetzt haben.

01 /17
Mit dem Umbau des Aesculap-Kreisverkehrs wurde der Ausbau der B311 und der B14 vollendet.
17 /17
Zur Förderung der E-Mobilität wurde ein Ladesäulennetz für Elektroautos und E-Bikes aufgebaut.
16 /17
Durch die neue Donaubrücke wurde der Verkehr auf der B 14 an dieser Stelle vierspurig gemacht und damit entzerrt.
15 /17
Mit Stolpersteinen und dem Gedenkpfad Lager Mühlau pflegt Tuttlingen eine intensive Erinnerungskultur.
14 /17
Die Jugend- und Sozialarbeit wurde intensiviert – zum Beispiel durch die Einrichtung eines mobilen Jugendtreffs.
13 /17
Für die Ordnungsdienste wie den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) wurden mit der Stadtwache eigene Büroräume eingerichtet.
12 /17
Sowohl im Neubaugebiet Thiergarten als auch auf zahlreichen früheren Brachen sind neue Wohnungen entstanden.
11 /17
Die Hermann-Hesse-Realschule wurde saniert und in diesem Zuge durch einen Ganztagsbereich ergänzt.
10 /17
Die Ganztagsbetreuung an den Schulen wurde weiter ausgebaut.
09 /17
Aus dem ehemaligen Birk-Areal wurde mit den Tuttlinger Höfen ein innerstädtisches Wohnviertel.
08 /17
Durch neue Einrichtungen wie die Kita Alte Post wurde die Kinderbetreuung in der Stadt weiter ausgebaut.
07 /17
Mit dem neuen Innovations- und Forschungs-Centrum wurde der Hochschulcampus als Forschungsstandort gestärkt.
06 /17
Die Karlschule bekam mit dem CUBE ein neues Gebäude für den Sportunterricht und die Ganztagsbetreuung.
05 /17
Der Alte Friedhof wurde zu einem Bürgerpark und damit zu einer weiteren innerstädtischen Grünanlage umgestaltet.
04 /17
Die Fußgängerzone in der Innenstadt wurde komplett neu gestaltet, erweitert und damit spürbar aufgewertet.
03 /17
Für die Feuerwehr wurde auf einem großen Grundstück in der Stockacher Straße eine neue und moderne Feuerwache gebaut.
02 /17
Die Bahnhofstraße zwischen Wilhelmstraße und Stadtgarten wurde neu gestaltet und verkehrsberuhigt.